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Was bedeutet es Europäer zu sein?

Video-Statement von Achim Feige zu Europa!

30.09.2016
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Nach dem BREXIT ist Europa endgültig eine OUT-Brand

Das ist, was Marke Europa nach dem Brexit braucht:
Ein neues radikales Versprechen, jenseits der reinen Vernunft –
als „Good Brand“ der Welt.

Nun auch die Briten. Nach der IS mit ihren Attentaten von Paris von außen, zersetzt sich Europa nun auch von innen. Europa und seine Befürworter sind in ihrer Bindungskraft so schwach, dass selbst die einstige Weltmacht die „coolen“, weltläufigen Briten ein „Klein-Britannien“ Europa vorziehen. Wie konnte es so weit kommen?

Die Marke Europa hat ihre transformative und bindende Kraft verloren, weil sie selbst nicht weiß, welche Werte sie vertritt und welche bessere Zukunft sie schaffen will. Verwässert, bürokratisiert, entmenschlicht. Sie ist einfach out. Jeder kennt sie, keiner mag sie. „Fehlt die Vision, zerfallen Ordnungen“, hat schon der chinesische Staatsweise Konfuzius gesagt. Marken funktionieren als „Konzepte des Wünschenswerten“, als Sinngeber jenseits von Produktleistungen genauso. Und Europa? Macht gerade keinen Sinn mehr.
Menschen kaufen Ideen, nicht Produkte
Was ist also unsere dramatische Mission, was ist die zentrale Markenidee Europas? Worin

28.06.2016
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London+Speaker+Bureau

The London Speaker Bureau

Der Markenstrategie-Berater Achim Feige fragt, was nach der Digitalisierung kommen wird. Der Marken- und Business-Inspirator ist einer der wenigen im deutschsprachigen Raum, der Markenstrategie mit Zukunftsforschung und innovativen Geschäftsmodellen verknüpft.
Link: Achim Feige für The London Speaker Bureau

13.05.2016
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Portrait of a happy young Swiss football / soccer fan, with the flag of Switzerland on his face.

Schweizer Luxuswelten

Schweizer Markenartikler haben es nicht leicht. Die Produkte stehen zwar für höchste Qualität, sind jedoch insbesondere durch den starken Schweizer Franken im Export teuer. Das birgt Herausforderungen, aber auch Chancen. Ein Ansatz dafür bietet die erlebbare Herkunft von Schweizer Marken.
Die Eidgenossen geraten zunehmend unter Druck. Der starke Franken und die damit einhergehende Margenerosion stellen für viele Schweizer Unternehmen eine Herausforderung dar. Das betrifft nicht nur den Export. Selbst in der Schweiz laufen den Händlern buchstäblich die Kunden davon. Für den Schweizer Handel in Grenznähe ist der starke Franken ein Graus. Denn die Eidgenossen betreiben verstärkt Einkaufstourismus im aus Schweizer Sicht billigen Euroland. Knapp elf Milliarden Schweizer Franken haben die Schweizer 2015 im Ausland ausgegeben, wie eine Erhebung der Gesellschaft für Konsumforschung zeigt. Den größten Anteil an den Auslandseinkäufen im stationären Handel machen dabei Nahrungsmittel sowie Near-Food-Produkte wie Körperpflege-, Haushalts- und Hygieneartikel aus. Der Preis ist dabei der Hauptgrund für die Schweizer, im Ausland einzukaufen. Auch bei den Exporten haben

09.05.2016
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Vortrag: „Digitale Transformation – resiliente Marken überleben“

Politische Krisenherde, digitale Transformation und andere Verwerfungen ziehen weitreichende Kreise und führen teils zu massiven wirtschaftlichen Folgeeffekten.
Achim Feige referierte beim Marketing Management Kongress (MMK) 2015 in Berlin zum Thema „Was kommt nach der Digitalisierung? Brand Resilience: Warum starke Marken das Einzige sind was bleibt.“

Was kommt nach der Digitalisierung? Brand Resilience: Warum starke Marken das einzige sind was bleibt.“
Marketing Management Kongress, 10. und 20. November 2015, Berlin 

 

03.05.2016
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Age of You

Willkommen im „Age of You“! – Wie man Marken im 21. Jahrhundert führt

Das Informationszeitalter geht zu Ende – es beginnt das „Age of You“, das von großen menschlichen Sehnsüchten bestimmt wird. Um darin erfolgreich zu sein, brauchen Unternehmen dringend ihre Markenmanager: als zentrale Gestalter der Transformation.
 
Sie halten sich ein zooartiges „Digital Lab“ mit Hipstern in „Börlin“. Oder machen Reisen ins Silicon Valley und kehren mit Bärten und „Moonshot-Ideen“ zurück. Oder sie lassen zu, dass IT-Chefs, Nerds und Berater wie Accenture & Co. die Meinungsführerschaft übernehmen. Oder sie suchen, eigentlich wie immer, nach Lösungen für Prozessoptimierung und Kostensenkung. So oder so ähnlich klingen die Rezepte nicht weniger CEOs und Geschäftsführer, mit denen sie die bevorstehende Transformation meistern wollen.
Dabei vergessen sie einen ihrer größten Wertsteigerungshebel: ihre Marke. Als Wertschöpfungsinstrument ist sie ihnen oft fremd. Sie werten diese als „Verschönerungsinitiative“ – aber nicht als Powertool für mehr Profit. Und schon gar nicht als Leuchtturm im Wandel.
Ein großer Fehler, strategisch wie banal betriebswirtschaftlich. Der Grund: starke, attraktive Marken machen Unternehmen widerstandsfähig und

22.02.2016
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Was kommt nach der Digitalisierung? Markenresilienz!

Warum Marken das einzige sind was bleibt (TEIL1).
Digitalisierung, Kanalexplosion, Echtzeit, neue disruptive Wettbewerber, Transformation bestehender Geschäftsmodelle üben einen immensen Druck auf bestehende Geschäfte aus. CEO´s und Geschäftsführer suchen oft nur nach Lösungen in Prozessoptimierung, teure Digitalisierungs- und Kosten-senkungsprogramme vergessen aber den grössten Wertsteigerungshebel:
Ihre Marke. Marke ist ihnen oft fremd. Ein Nebenkriegsschauplatz, eine „Sommerverschönerungsinitiative“ aber kein Powertool für mehr Profit. Warum?
Marketing positioniert sich intern oft falsch, in dem es um kreative Auszei-chungen buhlt, Werbeeffizienz misst und Image als Ziel ausruft. Diese The-men sorgen bei CEO´s bestenfalls für Ahnungen, das Marke irgendwie wichtig sein kann. Aber der CFO und der IT Chef sind wichtiger als der Markenchef. Das ist aber falsch. Denn Marken machen Unternehmen widerstandsfähig, d.h resilient in turbulenten Umfeldern, in dem sie zum einen gegen die Preisspirale nach unten wirken und zum anderen durch ihren Vertrauensvorschuss bei Kunden die Agilität fördern, in dem sie z.B. den Eintritt in neue Märkte und Produktkategorien ermöglichen. Apple traut man als

20.11.2015
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Marketingmanager werden zu Co-Leadern – mithilfe der Marke

Damit die großen wirtschaftlichen Transformationen gelingen, muss das Marketing mehr Verantwortung bekommen. Die Marke ist hier eine wertvolle Unterstützerin.
Denn vollständigen Artikel finden Sie hier.

19.11.2015
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Unser Kampf: Die Verteidigung der Marke „Europa“

„Kampf statt Unterwerfung“ rät uns Axel-Springer-Verlagschef Matthias Döpfner – und er hat Recht.

17.11.2015
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Cloud blocks forming face in sky

Marken Agenda 2020

Die 10 wichtigsten Entwicklungen in der Markenführung des nächsten Jahrzehnts
Das Markenmanagement steht vor fundamentalen Änderungen. Sie werden zu Werte- und Leistungsspeichern, die sich vielen Herausforderungen zu stellen haben: dem gesellschaftlichen Wertewandel, den fundamentalen tektonischen Branchenverschiebungen und langfristigen Herausforderungen. Marken werden nur dann überleben, wenn sie dem Werte-Set und dem Zeitgeist entsprechen. Das führt zu einem umfassenden Wandel in der Markenführung: weg von der Manipulation hin zu Inspiration.
Deshalb wird sich Markenführung in den nächsten zehn Jahren deutlich verändern. Das sind die zehn wesentlichen Entwicklungen, auf die Unternehmen reagieren müssen:
1. Die Rückkehr der Vision – Wer hohe Preise durchsetzen will, muss Sinn bieten.
In einer individualisierten und kaum Orientierung bietenden Zukunft suchen die Menschen, nachdem ihre materiellen Bedürfnisse gesättigt sind, Sinn und Identität. Die Marken von morgen, für die hohe Preise verlangt werden können, sind nicht nur Produkte oder Services, sondern auch Identitätsangebote. Biomarken sind z.b. oft Waren für eine bessere Welt und gesünderes Selbst. Manche Marken werden überraschen,

21.10.2015
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